Bilder in Aquarell

Die ersten Erfahrungen in der Malerei - wenn man mal von den üblichen Schultemperafarben absieht - habe ich habe ich mit Aquarellen gemacht.

Aquarellbilder kennt man meist aus dem Impressionismus. Und auch meine ersten Aqurarelle waren impressionistisch angehaucht. Insbesondere Wasserfälle hatten es mir angetan. Man kann sie immer wieder anders sehen - mal sind sie ganz leise und verspielt - mal strotzen sie vor Kraft und zeigen ihre Gewalt. Auch schon bei meinen ersten Malerfahrungen habe ich viel Wert auf Farben gelegt. So waren die leisen, verspielten Wasserfälle eher in zartem rose und hellblau gehalten, während die gewaltigen eher in dunklen violett und zuweilen auch kreischenden Tönen gemalt wurden.

Auch wenn ich heute eher mit Acryfarbe male, weil sie besser für Leinwände geeignet ist, greife ich immer mal wieder auf Aquarellfarben zurück. Insbesondere auf Reisen sind Aquarellfarben neben Kreiden unheimlich praktisch. Man kann einfach einen kleinen Aquarellkasten mit fest gepresten Farben mitnehmen. Man braucht nicht viel Farbe, um ein Bild zu malen. Und in einem kleinen Kasten sind genügend Farben, so dass man nicht mischen muss. Damit gibt es wenig Kleckerei und Schmiererei und wenn doch einmal etwas daneben geht, wasche ich es halt aus.