Buchprojekt

Das Buchprojekt beschreibt eine Reise zum Buch. Alles wird hier festgelegt ... mein Buch beginnt hier zu leben. Ihr könnt hier mitverfolgen, wie ein Buch entsteht. Alle Inspirationsquellen werden offen gelegt sowie auch Teile ausformuliert. Ihr seid dazu eingeladen mitzumachen. Ich bin für jede Anregung oder Kritik zum Buchprojekt oder Buch dankbar. Schreibt einfach, wenn Euch etwas gefällt, etwas missfällt oder ihr eine coole Idee habt, wie man dieses Buchprojekt weiter entwickeln kann. Auf ein spannendendes Buch!

Elternliebe + Frauen als Beziehungskitt

Heute. In einem Cafe in Konstanz. Cafe Aran. Man kann dort sehr gut sitzen, kann einfach Leben sowie Menschen auf sich wirken lassen. Dort entdeckte ich zwei sehr interessante Dinge.
Erste Szene: Junge Frau schlingt ihre Arme von hinten um eine ältere Dame während diese gerade bestellen wollte. Einen kurzen Augenblick kuschelte ältere Dame in den Armen gleichzeitig bestrebt, davon wieder loszukommen. Dabei hatte sie einen sehr glücklichen Blick in den Augen. Diese Szene erinnert mich ein wenig an meine Oma. Sie hat es einerseits sehr genossen, wenn ich ihr solche offensichtlichen Liebesbekundungen zukommen lassen habe. Andererseits war ihr etwas unwohl, weil ihr ihre Eltern noch beigebracht haben, dass man im öffentlichen Raum keinerlei Affektionen füreinander zeigt. Genauso sah es bei der älteren Dame aus. Aber ihr Glück stand ihr einfach in den Blick geschrieben. Also liebe Leser, nehmt Eure Oma einfach mal in den Arm, sie freut sich darüber, auch wenn sie vielleicht etwas grantig wirkt.
Zweit Szene - nein, vielmehr Phänomen. Nur Pärchen oder Frauen/Mädchen saßen gemeinsam im Cafe. Gelegentlich saß auch einmal ein einzelner Herr zwischen den Leuten, aber es gab keine Männergruppe. Auch bei längerem Nachsinnen über meine männlichen Freunde/Bekannten sowie Thema Frühstücken bzw. tagsüber im Cafe sitzen fällt auf, dass ich (als bekennender Frühstücksausgeher) kaum Männergruppen tagsüber in Cafes antreffe. Oder auch in Museen (eine andere super Sonnstagsnachmittags-Beschäftigung) sind eigentlich nie Männergruppen. Was machen Männer am Wochenende tagsüber, wenn sie gerade keine Familie haben. Wenn ich mal so meine Single-Bekannten durchgehe, dann gehen sie Samstags meist Shoppen bzw. Erledigungen machen (aber allein). Andere besuchen Seminare (allein) oder treffen sich mit weiblichen Freunden zum Frühstücken. Tja, mehr fällt mir gerade nicht ein. Also ihr Männerwelt... was macht ihr am Wochenende tagsüber, wenn ihr nicht mit euren Frauen/Familien beschäftigt seid?
Dem muss mal auf den Grund gegangen werden.

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Fortsetzungen erwünscht

Auch wenn ich keinen statistischen Beweis dafür habe, so habe scheint mir, dass Menschen Fortsetzungen aller Art lieben. So funktioniert ja das Konzept einer Serie oder dass es von etlichen Filmen einen zweiten, dritten oder manchmal sogar vierten Teil gibt. Neben der Bibel rangiert wohl Harry Potter als meistverkauftestes Buch(Achtung, für Statistiker - Schätzung! Kein Beweis!). Und... Harry Potter kommt in Fortsetzungen.
Da ich selbst ja ein Fan von Fortsetzungen bin, wird dieses Buch - wenn es denn jemals fertig wird - in mehreren Teilen entstehen. Eine coole Sache wäre, die Uni-Zeit so darzustellen. Jedes Jahr wäre ein neues Buch. Es gäbe dann je nach Studiengang bzw. ob gerade Diplom oder Bachelor/Master en vouge sind 3-5 Bände.
Es wäre ganz interessant. Menschen verändern sich wahnsinnig während ihres Studiums. Menschen werden zu dem, was sie studieren. Man erkennt z.B. einen Informatiker, wenn man ihm nur 10 Sekunden gegenüber steht. Na gut, es mag etwas übertrieben sein. Aber jedes Fach bringt seine eigene Spezies hervor. Es könnte gut in Fortsetzungen gezeigt werden wie sich Menschen über Jahre hin entwickeln. Interessant wäre ebenso ein Selbstfindungsprozess eines Menschen. Allerdings würde er nicht während der Pupertät gezeichnet, sondern während der Adoleszenz.
Genau, darum soll es in dem Buch gehen: Wie jemand während eines Studiums zu sich findet, selbst Verantwortung trägt und nicht mehr auf den Schutz des Elternhauses vertrauen kann. Auch wenn Studium immer noch eine Art Cocon darstellt, fordert es einerseits, gibt andererseits aber Freiräume, sich viele Gedanken zu machen sowie vollständig zu entwickeln.

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Plagiate werden durch falsche Studienplatzwahl gefördert

Schon wieder spielt mir eine deutsche Zeitung in die Hände, meine Idee bezüglich des Auswahlsystems von Universitäten in die Arbeit einzubauen.
Diesmal ist es FAZ: FAZ schreibt, dass Plagiate im deutschen Hochschulwesen systemimmanent wären, weil

"die Gesamtzahl der Hochschulabschlüsse zu erhöhen, rechtfertige jede Maßnahme. Zum Beispiel die Zulassung von Studenten, die nichts mit ihrem Fach verbindet. Oder die Setzung von Anreizen für Universitäten, möglichst viele Abschlüsse hervorzubringen, sei es auch mittels einer Absenkung von Standards." Quelle: FAZ

Es schreit ja förmlich danach, dass Unis sich ihre Studenten selbst aussuchen und dann entsprechend ihrer Fähigkeiten den Fächern zuordnen sollen.

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Teenie-Movies

Ich liebe Teenie-Filme. Bisher liebte ich vor allem den Plot hässliches Entlein - schöne Prinzessin... Leider gibt es davon aber nicht unbegrenzt viele. Also begann ich auch andere zu sehen und mir ist erst in den letzten Tagen klar geworden, dass sie auch bestimmten Plots folgen.
In nächster Zeit werde ich mir mal Gedanken dazu machen, wie Filme zusammen passen und ob es typische Storylines gibt. Hm, wo fängt man am besten damit an... Genau, einfach Filme aufisten, die ich sowieso sehe und dazu Plot-Typen vergeben. Damit Buchprojekt Blog jedoch schön sauber bleibt, kommt einfach ein neuer Blog hinzu: Filmplot-Blog

Kopfschütteln oder Lachen

Gestern habe ich den witzigsten Blog entdeckt, den ich je gelesen habe. Er nimmt ein Thema auf, dem sich viele verschrieben haben - den Unterschieden zwischen Mann und Frau. Allerdings ist dieser Blog anders. Er ist charmant und bringt mich einfach zum Lachen. Um genau zu sein, habe ich Tränen gelacht. Das hat Mario Barth nie, der das Thema ja auch ausgiebig auf allen Kanälen (Buch, DVD, Fernsehen) in die Welt getragen hat. Zugegeben, er ist gar nicht schlecht und bringt einen auch zum Lachen, aber dieser Blog ist einfach göttlich.
Ich glaube, ich werde den Eigner fragen, ob ich einen seiner Dialoge für mein Buch verwenden darf.
Zum Beispiel den vom 3. November: Hier ein Auszug...
"Meine Liebste ist - und das kommt nur sehr selten vor - am Sonntagabend auf dem Sofa unter ihrer Decke eingeschlafen. Zu fortgeschrittener Stunde beschließe ich, zugunsten des Schlafzimmers zu handeln und streichele ihr sanft über den Kopf.

“Mhhmhhmmmmamm…”
“Liebste?”
“-”
“Liebste?”
“Mhhhhh….”
“Aufwachen…”
“Hmmjaam, lass mich.”
“Es ist schon spät, lass uns rüber gehen.”
“Geh weg!”
“Komm jetzt.”
“Geh weeeeeg!”
“Schatz, du kannst hier nicht schlafen.”
“Jaja, gleich. Noch eine Minute.”
[Bereits wenige Sekunden später fällt die Liebste wieder ins Koma.]
“Mjamjam…”
“Schaaaatz… Schaaaatz…”
“Mhh, was ist denn!”
“Rübergehen?”
“Ich kann mich nicht bewegen.”
“Los, komm.”
“Ich will nicht!”
“Ich aber.”
“Kannst du mich nicht ins Bett tragen?”
“Wie bitte??”

Und so geht das noch weiter...
Ach ja, beinahe hätte ich es ganz vergessen... das Blog heißt Kopfschüttel-Blog und hier gehts zum Kopfschüttel-Blog (http://www.kopfschuettel.de/).

Sexy Namen

Neulich las ich auf einem Portal, dass Menschen dazu befragt wurden, was die sexiest Namen sind und das ist dabei herausgekommen:
Top 5 sexy Männer-Vornamen
1. Alexander
2. Thomas
3. David
4. Markus
5. Martin

Top 5 sexy Frauen-Vornamen
1. Julia
2. Vanessa
3. Jacqueline
4. Katrin
5. Anna
Quelle: Elitepartner (http://www.elitepartner.de/km/magazin/psychologie/artikel/sexy-vornamen....)

Bei einer kleinen unrepräsentativen Umfrage unter meinen Bekannten kam noch Christian, Patrick bei den Herren und Sophie bei den Damen dazu.
Dieser Artikel hat mich dazu motiviert, dass es eine kleine Sitestory geben wird - ein Pärchen, welches absolut heiß ist. Vielleicht Martin und Vanessa oder Martin und Julia. Beide spielen nur Nebenrolle zur Erheiterung von Lesern, weil sie so stereotyp attraktiv sind. Er: charmant, charismatisch extrem gut aussehend, Fliegenfalle für alle Frauen. Sie: langbeinige, süße Diva mit makelloser Haut, der alle Männer hinterherschauen. Beide wollen und werden sich finden, auch wenn es etwas dauert, weil sie beide davon ausgehen, dass der jeweils andere den ersten Schritt macht, so wie sie es von jeher gewohnt waren...

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Das Studienfach von Jan

In den letzten Einträgen habe ich die Spezialisierungen der Unis beschrieben, bei denen sich Jan bewirbt und er wird darauf hoffen bei einer der drei auch in den Spezialitäten genommen zu werden. Stattdessen wird er aber bei allen drei Unis in einem Naturwissenschaftlichen Fach angenommen. Welches Fach ist wohl ein Fach, vor dem alle Schiss haben und es deshalb nicht studieren wollen. Irgendwie liegt Mathematik nahe. Außerdem habe ich selbst einmal ein Semester Mathematik studiert und kann zumindest ein bisschen was darüber erzählen. Alles andere muss ich mir wohl von einer Freundin von mir zusammenglauben. Sie hat es komplett bis zum Ende studiert, wenn auch auf Lehramt und nicht wie ich ursprünglich auf Diplom. Da sie aber immer wieder betonte, dass sie kaum Pädagogik, sondern hauptsächlich Fachkurse an der Uni hatte, wird sie wohl ein guter Ratgeber sein.
Da fällt mir auf, dass ich einige Mathematiker kenne. Da muss ich mich doch schon wieder fragen, wieso ich es damals aufgegeben habe... Na ja, wenn ich darüber nachdenke, fällt es mir wieder wie Schuppen von den Augen... man braucht eine ungeheuerliche Geduld und hohe Frustrationstoleranz. Ich bin ja recht kreativ, aber es hat mich echt angenervt, wenn ich irgendeine Beweisidee hatte, den ganzen Beweis dann zu führen, um nach einer viertel Stunde oder noch länger rumrechnen und umstellen festzustellen, dass meine Idee nicht funktionierte und mir dann wieder eine neue auszudenken. Ich weiß nicht, wie viele Ideen ich im Durchschnitt benötigte, um mal einen Beweis komplett durchzuführen, aber es waren genug. Nein, es waren zu viele für meine Geduldsspanne.
Jan wird jedoch etwas geduldiger sein, aber er wird unter anderem deshalb das Fach nicht mögen. Er wird es allerdings bis zum Ende durchziehen. Und er wird erfolgreich sein, so dass er erhobenen Hauptes aus dem Studium gehen kann. Am Anfang wird er jedoch geknickt sein, weil Mathematik so gar nicht das war, was er eigentlich studieren wollte.

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Berufsauswahl

ch habe ja letztens geschrieben, dass Unis für Bewerber die Berufsauswahl aufgrund eines Tests treffen. Heute war im Focus ein Artikel, der meinen - zunächst sicherlich absonderlich erscheinenden - Gedanken unterstützt.
Kinder fragen am häufigsten ihre Eltern, wenn es um Berufsauswahl geht, weil diese Talente ihrer Kinder am besten kennen. Manchmal wollen Eltern aber auch, dass das Kind etwas wird, was überhaupt nicht ihrem Talent entspricht, einfach, weil es eine höhere Reputation verspricht. Dann kommt es zu der Erkenntnis, dass im Schnitt jeder fünfte Jugendliche seine Lehre nicht beendet und dies ist mit unbedachter Berufswahl begründet.
Quelle: Focus (http://www.focus.de/schule/familie/tid-12309/berufswahl-mama-was-soll-ic...)

Georg Augusta Universität Göttingen Spezialisierung

In den letzten Artikeln habe ich die HU Berlin und die LMU München vorgestellt. Nun ist die dritte Universität, die ich mir ausgesucht habe, dran und zwar die Georg Augusta Universität in Göttingen. Dafür fällt mir gar keine Abkürzung ein, denn keinen, den ich kenne würde GAU Göttingen sagen. Also wird es bei mir auch die Uni Göttingen sein.
Interessanterweise finde ich gerade auf der Startseite einen Hinweis, dass die Uni Göttingen schon die zweite Auslandsrepräsentanz eröffnet hat, erst in Indien und jetzt in China. So eine richtige Fächerspezialisierung konnte ich auch bei der Profilbeschreibung der Uni Göttingen nicht erkennen. Sie schreiben, dass sie sich als "international bedeutende Forschungsuniversität mit Schwerpunkten in der forschungsbasierten Lehre [versteht]. Sie zeichnet sich aus durch die Vielfalt ihrer Fächer insbesondere in den Geisteswissenschaften, durch die exzellente Ausstattung in den Naturwissenschaften sowie die herausragende Qualität ihrer Forschung in den profilgebenden Bereichen."
Das kann auch wieder alles oder nichts bedeuten. Ich werde es einfach als Hinweis sehen, dass sie die Geisteswissenschaften als erstes erwähnt haben. Dementsprechend schreibe ich der Uni Göttingen eine Spezialisierung in en Geisteswissenschaften insb. mit internationalem Bezug hat. Unter Geisteswissenschaften verstehe ich hier wie sie auch selbst in ihrem Leitbild mitteilen das kulturelle, politische und wirtschaftliche Leben. Also sind die dahinter stehenden Fächer Kulturwissenschaften, Politik und Wirtschaft.

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Ludwig Maximilian Universität München Spezialisierung

Das letzte Mal schrieb ich über die HU Berlin. Dabei musste ich feststellen, dass die Uni selbst keine wirkliche Spezialisierung erkennen ließ. Also habe ich ihr die Philosophie als Spezialisierung zugeschrieben.
Heute schaue ich mir die LMU München an. Auf den ersten Blick sehe ich auf ihren Seiten überhaupt keine Spezialisierung. In ihrem Selbstverständnis sagen sie "Als echte „universitas“ hat die LMU den Auftrag, für die zunehmend komplexer werdenden Zukunftsfragen um Mensch, Gesellschaft, Kultur, Umwelt und Technologie, fächerübergreifend problemorientierte Lösungsansätze zu entwickeln."
Gleichzeitig sagen sie aber auch: "Die Leitidee der „universitas“ steht auch für umfassende Bildung, die soziale Kompetenzen sowie kritisches Werte- und Geschichtsbewusstsein einschließt." Soziale Kompetenzen ist irgendwie Metawissen. Aber Werte kann ich klar der Ethik und Geschichte der Geschichte zuordnen. Ich mache es mir einfach und deklariere hiermit für meine Geschichte, dass die LMU einen Ethik- und Geschichtsfokus hat.

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