Buchprojekt

Das Buchprojekt beschreibt eine Reise zum Buch. Alles wird hier festgelegt ... mein Buch beginnt hier zu leben. Ihr könnt hier mitverfolgen, wie ein Buch entsteht. Alle Inspirationsquellen werden offen gelegt sowie auch Teile ausformuliert. Ihr seid dazu eingeladen mitzumachen. Ich bin für jede Anregung oder Kritik zum Buchprojekt oder Buch dankbar. Schreibt einfach, wenn Euch etwas gefällt, etwas missfällt oder ihr eine coole Idee habt, wie man dieses Buchprojekt weiter entwickeln kann. Auf ein spannendendes Buch!

Storyline Adaptionen

Nach einem Gespräch mit einer guten Freundin ist mir eine bessere Abwandlung eingefallen... Wenn die Gesellschaft nicht satt und fett ist, sondern stattdessen eher in einer Krise entsprechend der aktuellen Krise, lässt sich ein Wandel hin zur Unlust auf Schule viel besser erklären. Denn wenn es der Gesellschaft schlecht geht, Einzelne keine Perspektive mehr sehen, desto wahrscheinlicher ist, dass Kinder nicht mehr in die Schule wollen.

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Storyline - Bildung macht frei

So, nach langer Zeit, hab ich mich endlich auf den Hosenboden gesetzt und Storyline fürs Buchprojekt ausgearbeitet. Hier jetzt also mein Plot fürs Buchprojekt.
Erst in Kurzform:
1. Satter Gesellschaft erscheint Bildung unnötig
2. Gesellschaft hebt Schulpflicht auf
3. Gesellschaft verdummt, wählen Führer ohne Bildung
4. Demokratie erlahmt, Diktatur wird eingeführt
5. Gesellschaft geht es zunehmend schlechter
6. Intelligentes, wissbegieriges Mädchen geht auf Reisen
7. Mädchen lernt gebildeten Jungen kennen
8. Junge bringt ihr Bildung bei
9. Mädchen beschließt ihre Gesellschaft zu ändern
10. Mädchen baut Untergrundorganisation für Bildung auf
11. Mädchen lehrt Verwandten/Bekannten Bildung
12. Als Menge der Gebildeten in Gesellschaft groß genug, kommt es zum friedlichen Putsch
13. Demokratie, Schulen sowie Schulpflicht werden wieder eingeführt, Leben läuft gut
14. Happy End.

Jetzt in Langform:
Es wird eine Gesellschaft dargestellt, welche Tradition für Bildung hat. In dieser Gesellschaft geht es den Leuten ganz gut, Gesellschaft ist satt und zufrieden. Nur Kinder haben keine rechte Lust zur Schule zu gehen. Kinder verstehen Sinn darin nicht. Es gibt immer mehr Schulschwänzer. Um dieses Problem lösen, erlässt Gesellschaft einfach Schulpflicht. So verstößt auch niemand gegen eine Schulpflicht. Daraufhin gehen immer weniger Kinder zur Schule. Aufgrund von Schülermangel schließen viele Schulen. Daraufhin sinkt gesamtgesellschaftliches Bildungsniveau, was wiederum zur Folge hat, dass viele Fachkräfte fehlen. So schließen viele Unternehmen. Wirtschaftliche Situation verschlechtert sich. Ungebildete gründen eine Partei (Älteren wussten noch, wie Partei funktioniert). Ungebildetenpartei erhält viel Zulauf über Fernsehen/Radio. Fernsehen/Radio sind wichtigste Medien von Ungebildeten, denn jüngere Ungebildete können ja auch nicht lesen oder zumindest nur sehr schlecht. Ungebildetenpartei verspricht Gesellschaft, dass es ihnen bald besser gehen würde. Bald ist Ungebildetenpartei größte Partei der Gesellschaft. Ungebildete bestimmen gesellschaftliches Geschehen. Leiter der Ungebildetenpartei ruft Diktatur aus. Dagegen wehrt sich kaum jemand. Die wenigen, die es gestört hätte, verlassen das Land - Ungebildete waren froh, dass sie endlich anerkannt waren. Schulen werden nun verboten. Zeitungen eingestellt. Bücher kaum noch gedruckt. Gewalt steigt. Umweltverschmutzung steigt. Lebensqualität sinkt. Gerichte werden nebensächlich. Blutrache bestimmt das Leben.

In diese Gesellschaft wird nun ein intelligentes und neugieriges Mädchen hineingeboren. Auch wenn Reisen eigentlich verboten sind, läuft Mädchen immer wieder fort, um neue Dinge zu erkunden. Als Mädchen ungefähr 18 ist, geht sie weiter weg als je zuvor. Mädchen reist in anderes Land. Mädchen lernt andere Städte sowie anderes Leben kennen. In einer Stadt (ähnelt München) lernt Mädchen Jan kennen. Jan studiert ja dort im ersten Semester Mathematik. Ihn interessiert aber hauptsächlich Bildung. Beide verlieben sich ineinander. Von ihm lernt sie wie eine Demokratie funktioniert, wie Bildung funktioniert etc. Mädchen beschließt Verhältnisse in ihrer Heimat zu ändern. Mädchen und Jan haben Mut. Beide schleusen Bekannte in Jans Stadt, zeigen ihnen ihnen, wie Leben sein könnte. Mädchen gründet Untergrundpartei, durch die sie andere ausbildet. Es kommt zum Putsch, welcher irgendwie friedlich verlaufen sollte - soll ja gerade Bildung verdeutlichen. Zum Schluss übernehmen Gebildete Führung, Schulpflicht wird eingeführt. Wirtschaft erstarkt. Gesellschaft blüht auf.

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Eltern als Träger von Bildung

Gerade gestern habe ich ja Eltern als Teil des Bildungssystems wegdefiniert, d.h. Eltern sind kein Teil des Bildungssystems. Interessanterweise gibt es gerade heute einen Blogartikel zum Thema, indem Ursula von der Leyens Meinung wieder gegeben wird: Eltern seien gefordert, ihren Kindern Nachdenken, Hinterfragen, Verstehen von Werten nahe zu bringen. Interessant...

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Ausgestaltung Bildungssystem

Vor einigen Posts wurde Bildung als einer der drei Kernelemente vom Buchprojekt definiert. Im letzten Post wurde Bildung als Befähigung definiert, Wissen anzueignen, Wissen anzuwenden, eine eigene Meinung zu bilden und dementsprechen zu handeln. Aufgabe des Bildungssystems besteht darin, diese Befähigung zu lehren.
Wie aber muss ein Bildungssystem aussehen, um tatsächlich diese Befähigung zu vermitteln? Eigentlich müsste man damit beginnen, Elemente des Bildungssystems zu definieren. Hm, da fangen schon erste Überlegungen an... Gehören Eltern zum Bildungssystem? Wenn ja, beginnt Bildung eigentlich schon im Säuglingsalter mit den Eltern. Oder stellt das System nur organisiertes Lehren von Bildung dar? Da kommt es schon zur nächsten Frage auf... wie ist ein System zu begreifen? Systeme werden ja häufig als Lebensräume verstanden. Stellt also ein Bildungssystem den Lebensraum dar, in dem Bildung vermittelt wird? Muss dies organisiert sein? Hm, vielleicht kann man sich über das Wort System heranpirschen. Damit verwandt ist ja das Wort systematisch.
D.h. Bildungssystem wäre dann der Lebensraum, in dem Bildung systematisch vermittelt wird. Systematisch heißt mit einem Plan dahinter.
Meistens haben Eltern keinen genauen Plan, was ihr Kind zu welchem Zeitpunkt können sollte. Eltern prüfen ihre Kinder meist auch nicht gegen diesen Plan ab. D.h. Eltern fallen aus dem Bildungssystem raus. Spannend wird es natürlich, wenn man die Planüberprüfung in Frage stellt wie dies einige Pädagogen, Eltern etc. tun. Obwohl, die kreiden ja lediglich an, dass Kinder nicht gestresst werden sollen durch Überprüfungen. Allerdings kann eine solche Planüberprüfung ja stattfinden ohne dass Kinder überhaupt etwas davon merken. Somit bleibt es bei der These, es geht um systematische Vermittlung von Bildung. Wer sind die Elemente dieser systamatischen Vermittlung.
Derzeit sind dies im Groben (natürlich gibt es noch viele Unterkategorien):
Kinderkrippe, Kindergarten, Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschule, Universität, Fachhochschule, Berufsakademie, Volkshochschule (witziger Name, da Hochschule akademisches Niveau sugeriert - doch werden meist Grundlagenkurse angeboten).
Fürs Buchprojekt gilt es jetzt zu überlegen, ob oben genannte Elemente = Bildungsträger die richtigen Instrumente zur Vermittlung von Bildung darstellen. Wobei im ersten Schritt soll es egal sein, da sie alle Lebensalter abdecken - Ausgestaltung ist natürlich ein anderes Thema.

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Wissen vs. Bildung

Habe nun das erste Kapitel "Wer wird Millionär oder: Alles, was man wissen muß." von Konrad Paul Liessmann gelesen, welches in einem Kommentar vorgeschlagen wurde. Es ist in der Tat sehr unterhaltsam. Im ersten Kapitel behandelt Liessmann den Begriff Bildung. Liessmann nutzt Bildung und Wissen synomym. Gleichzeitig versucht er Bildung und Wissen voneinander abzugrenzen, ohne es allerdings explizit zu erwähnen. Aber schließlich bedeutet Wissen für ihn unabhängige, ungeordnete sowie gleichgewichtete Wissensstücke analog Google. Bildung hingegen sei ein sich geschlossenes geordnetes Wissenssystem entsprechend z.B. Schwanitz, Bildungsideen der Aufklärung, Bildungsideen des Neuhumanismus.

Ich selbst vertrete ja die Auffassung, dass Bildung nicht als eine Ansammlung von Wissen - sei sie nun ungeordnet oder geordnet - zu verstehen ist. Statt dessen stellt Bildung eine Befähigung dar, sich Wissen anzueignen, Wissen anzuwenden, sich seine eigene Meinung zu bilden und dementsprechen zu handeln. Aufgabe vom Bildungssystem besteht in der Bildung des Einzelnen, d.h. genau diese Befähigung zu lehren. Somit weicht meine Auffassung von beiden Bildungsdefinitionen Liessmanns ab.

Besonders beeindruckt jedoch ein anderer Satz aus dem ersten Kapitel: "Die Frage, was man wissen muss, zielt schon auf eine Zielvorstellung ab, für die dieses Wissen einen funktionalen Wert hat."
Dabei entspringen aus diesem Satz zwei Dimensionen. Einerseits sagt er etwas darüber aus, was man wissen sollte. Andererseits wird damit gleichzeitig der Erfolg vom Bildungssystem definiert. Ein Bildungssystem ist nämlich genau dann erfolgreich, wenn mit dem darin Erlernten zuvor definierte Ziele vom Bildungssystem erreicht werden. Ich vermeide bewusst das Wort Wissen, weil wie oben schon erwähnt, Wissen nur eine Dimension von Bildung darstellt.

Wie nun allerdings solch ein Bildungssystem aussehen könnte, welches oben genannte Befähigung vermittelt, wird in den nächsten Artikeln beschrieben.

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Vergewaltigung der Gefühle

Vor einer Woche habe ich Ken Follets sehr gute Geschichte "Türme der Welt". Es gab nur zwei mir nicht verständliche und damit grausame Stellen. Eine erschient notwendig im Nachhinein, aber die andere bleibt unverständlich.

1. Merthin lebt noch bei seinem Meister im Haus. Tochter des Meisters flirtet mit Merthin Was macht Merthin? Er geht einfach mit ihr ins Bett, obwohl er eine andere liebt. Das war für mich komplett unverständlich, zumal es nur ganze 10 Sekunden gedauert hat bis alles vorbei war. Andererseits sind diese 10 Sekunden sehr notwendig, damit Geschichte ihren Lauf so nehmen kann. Tochter des Meisters ist schwanger. Merthin soll daraufhin Tochter des Meisters heiraten, was er jedoch ablehnt, nachdem er herausfindet, dass Merthin nicht Vater des Kindes sein kann. Folglich verliert er seine Lehrstelle verliert. Deswegen muss er sich durch andere Jobs durchschlagen mithilfe derer er seine Fähigkeiten als guter Bauherr beweisen kann. Dadurch wird er angesehener als er es jemals hätte sein können, wenn Merthin bei seinem Meister geblieben wäre. Also erklärt Notwendigkeit diese Vergewaltigung der Gefühle.

2. In einem Nebensatz wird erwähnt, dass Merthin einen steifen Arm bekommt, weil er von einem Balken getroffen wird. Dies geschieht allerdings schon recht spät. Es hat keinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte. Eine einzige Erklärung wäre, dass Ken Follet Angst hatte, das Ende seiner Geschichte zu kitschig zu gestalten.
In meiner Geschichte wird es solche Grausamkeiten nur geben, wenn sie für die Geschichte notwendig sind - ich fühle sonst zu sehr mit den Charakteren mit.

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Ziele: Bildung an die Macht

Im letzten Artikel wurde ja versprochen, dass das Buchprojekt mit mehr Struktur vorangetrieben werden soll. Hier nun der Beginn. Beginn bedeutet im Rahmen von Strukturen zunächst Ziele zu definieren.
Was soll also in diesem Buchprojekt transportiert werden:

1. Bildung ist wichtig. Bildung führt zu volkswirtschaftlichem Wohlstand. Bildung macht Menschen produktiver für die Gesellschaft. Bildung lässt Menschen an der Demokratie sinnvoll teilnehmen. Bildung gibt Menschen Möglichkeiten, sich eine eigene Meinung zu bilden. Bildung führt zu sozialer Gerechtigkeit. Bildung erhöht die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes.

2. Liebe ist wichtig. Liebe lässt Menschen erst den Wert des Lebens erkennen. Liebe gibt Lebensmut. Liebe hält zusammen. Liebe erzeugt Spannung. Liebe gibt Kraft.

3. Mangel ist wichtig. Während wahrscheinlich bei den ersten beiden Aussagen die meisten Leser noch mehr oder weniger mit dem Kopf genickt haben in Abhängigkeit von ihrer aktuellen Beziehungssituation, erscheint dies bei der letzten Aussage nicht ganz so offensichtlich. Dennoch ist Mangel m.E. wichtig. Mangel erzeugt Kreativität. Mangel lässt Menschen sich weiterentwickeln. Mangel bedeutet Verlangen. Mangel verlangt Ausgleich.

Aller guten Dinge sind drei. Deshalb soll es diesmal bei drei Dingen bleiben. Ob es schließendlich auch bei diesen drei Dingen bleibt oder ob das eine oder andere noch ausgetauscht wird, ergibt sich wohl, wenn man eine Nacht darüber schläft.

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Strukturen und Zwischenfazit

Bei einem langen Gespräch übers Buchprojekt mit einem Bekannten hat sich meine vor ca. 2 Wochen entstandene Einschätzung verstärkt, dass bei einem solchen Buchprojekt auf die Struktur geachtet werden sollte. Das Buchprojekt sollte ursprünglich explorativ sein, sollte sich einfach so entwickeln. Allerdings stellt es einen extrem langwierigen Prozess dar, wie man an der mittlerweile eineinhalb jährigen Onlinepräsenz vom Buchprojekt erkennen kann. Doch was wurde in dieser Zeit geschaffen - ein Charakter, der in Fragmenten existiert sowie die Idee zu zeigen wie wichtig Bildung ist.
Um das nun zu ändern, um schneller mit dem Buchrojekt voranzukommen, habe ich beschlossen, dem Buchprojekt mehr Struktur zu geben. Ich werde so mit dem Buchprojekt so wie mit Sachtexten verfahren ... zunächst Ziel festlegen, Struktur aufstellen, Storyline schreiben und Kapitel für Kapitel aufarbeiten. Während eines Kapitels werden Personen notwendig sein, die dann zum entsprechenden Zeitpunkt kreiert werden. Diese Vorgehensweise bedeutet natürlich nicht, dass es keine Ausflüge mehr geben darf - natürlich wird weiterhin mein Umfeld auf schöne Plätze, Charaktereigenschaften oder Handlungen/Aktivitäten durchforstet. Aber es fügt sich alles in eine Struktur.

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Ideen zur Kernbotschaft vom Buchprojekt: Internetcommunities

Eine weitere Idee für mein Buchprojekt. Es könnte Jans Überengagement in Internet-Communities dargestellt werden. Darüber hinaus macht er kaum noch etwas anderes. Jan zieht sich immer mehr von seinen Kommilitonen zurück. Er verbringt immer mehr Zeit in Internet-Communities. Er wartet in den Vorlesungen nur auf Pausen um mit seinem I-Phone im Internet Mails zu checken, Kontakte in Facebook zu pflegen, Blogartikel zu schreiben, Videos hochzuladen und sich in seinem Expertenstatus zu sonnen. Er zieht eine Befriedigung daraus zu sehen, dass er mehr Kontakte hat als andere, zum Forenmoderator ernannt wurde usw. Irgendwann wird er jedoch Probleme bekommen, da er seine Kommunikationsart verändert. Andere verstehen ihn nicht mehr, auch nicht seine Professoren. So wird er durch einige Prüfungen fallen bevor er das Problem tatsächlich erfassen kann - Jan ist abhängig vom Internet. Mit Hilfe einer jungen Frau, in die er sich verliebt, nutzt er das Internet nur noch in gemäßigter Form.

Sein Internet-Wissen kann er aber im zweiten Band dann nutzen in dem er der Universität hilft gegen Hacker oder Spamer (irgendwelche Bösen halt). Spannend daran wird sein, wie er seine Abhängigkeit überwindet, sich selbst schützt, das Internet nur als Informationsquelle oder zum Kontakt halten zu nutzen ohne wieder in den Sog der Abhängigkeit hineingezogen zu werden.

Im Rahmen dessen frage ich mich gerade, ob jeder abhängig vom Internet werden kann oder ob Abhängigkeit generalistisch ist. Per Zufall trifft ihn halt die Abhängigkeit Internet. Ohne Internet hätte ihn aber vielleicht auch Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Spielsucht oder Extremsport erhaschen können. Gibt es so etwas wie ein Gen für Abhängigkeit. Bzw. welches Bedürfnis befriedigt die Abhängigkeit... hängt es davon ab, was einem im ersten Schritt am meisten fehlt. Wird man dann von dem Produkt abhängig, welches dieses Bedürfnis am besten befriedigen kann? Diesen Fragen werde ich einmal nachgehen...

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Ideen zur Kernbotschaft vom Buchprojekt: Bildung ist wichtig!

Bei einem Streifzug durchs Internet entdeckte ich Schreibwerkstatt.de. Dort gibt es eine ganze Reihe Hinweise, wie man schreiben kann/soll und was Schriftsteller (oder zukünftige Schriftsteller) so denken. Am interessantesten war, dass alle Schriftsteller ihr Buchprojekt mit einer Storyline begannen. Hier der Link zur Schreibwerkstatt. Somit habe ich mir gedacht, dass ich zwar noch keine Storyline haben will/muss, aber die Kernbotschaft vom Buchprojekt formulieren will.
Sie ist noch nicht klar, aber hier schon einmal eine erste Idee zum Ziel vom Buchprojekt. Es wird nicht darauf geachtet, ob es zu anderen Artikeln im Buchprojekt passt. Die Idee basiert auf meinen Überzeugungen. Das wollte ich schon immer mal der Welt mitteilen (natürlich erkennen das auch andere, aber es kann nicht häufig genug gesagt werden):
Bildung ist wichtig! Um dies zu zeigen könnte das Buch einen Fantasy-Charakter annehmen, in dem Jan eine andere Welt neben seiner kennen lernt. In dieser anderen Welt gibt es keine Bildung. In dieser Welt ohne Bildung wäre es schmutzig, würde eine hohe Kriminalität herrschen u.s.w.
Plot 1: Jan könnte mit seiner Bildung unzufrieden sein. Er könnte dann in diese Welt unfreiwillig hinein gezogen werden. Aus dieser Welt muss sich Jan dann den Weg wieder nach Hause bahnen. Zurück zu Hause angekommen, würde er Bildung schätzen als ein hohes Kulturgut. Plot 2: Jan könnte ein wunderschönes Mädchen kennen lernen, in das er sich sofort verliebt. Dieses Mädchen käme aus einer anderen Welt, hätte keinerlei Bildung genossen. Sie fällt dementsprechend immer wieder negativ auf, weil es so naiv ist sowie sich nicht zu bewegen weiß. Die Nicht-Bildung des Mädchens schreckt ihn ab. Doch da Jan schrecklich verliebt ist, bringt er ihr alles bei, was so notwendig ist, um in einer gebildeten Umwelt klar zu kommen.
Andere Ideen folgen...

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