Buchprojekt

Das Buchprojekt beschreibt eine Reise zum Buch. Alles wird hier festgelegt ... mein Buch beginnt hier zu leben. Ihr könnt hier mitverfolgen, wie ein Buch entsteht. Alle Inspirationsquellen werden offen gelegt sowie auch Teile ausformuliert. Ihr seid dazu eingeladen mitzumachen. Ich bin für jede Anregung oder Kritik zum Buchprojekt oder Buch dankbar. Schreibt einfach, wenn Euch etwas gefällt, etwas missfällt oder ihr eine coole Idee habt, wie man dieses Buchprojekt weiter entwickeln kann. Auf ein spannendendes Buch!

Storyline verkürzen

Bisher begann die Story mit der Geschichte von Hanna, wie sie aufwuchs und wie sie lesen lernt. Um das ganze nicht zu langwierig werden zu lassen, wird die Geschichte erst in München anfangen. Sie wird anfangen, wenn Hanna auf dem Flughafen in München landet und dort das erste Mal ein komplett anderes Leben sieht als sie es kennt. Der Leser wird dann durch Hannas Staunen erfahren, wie sie aufgewachsen ist.

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Technikprobleme

Irgendwie hatte ich mir vorgestellt, dass der Relaunch besser funktioniert. Nun sitze ich schon die x-te Stunde daran, die Technik in den Griff zu bekommen. Die meisten Dinge habe ich jetzt geschafft, wie z.B. die Weiterleitungen. Nun fehlen nur noch einige wenige Details, damit ihr zum Beispiel schon vorher erkennen könnt, worum es sich auf der Seite handelt. Sobald ich damit fertig bin, kann ich mich auch wieder ums Schreiben kümmern.

Wieder zurück

Mein letzter Eintrag ist jetzt ziemlich genau 5 Jahre her. Erst vor kurzem habe ich mich entschlossen, das Buchprojekt wieder aufleben zu lassen. Wie konnte es jedoch überhaupt dazu kommen, dass ich fünf Jahre lang nichts geschrieben habe. Es ist das passiert, was immer passiert, wenn man ein Hobby aufgibt. Ich habe einen Mann kennen und lieben gelernt. Und glücklicherweise hält dies weiter an. Nur nach fünf Jahren gibt es einen Punkt, an dem man beginnt, auch mal wieder etwas eigenes zu machen. Und für mich bedeutet das, dass ich mich wieder meinem Projekt annähern möchte. Der erste Schritt war, alles auf ein neues System umzuziehen. Meine Webseite läuft jetzt komplett auf Drupal und ist noch in einem Rohzustand. Dennoch möchte ich jetzt schon beginnen zu schreiben und nach und nach die Webseite verschönern. Wahrscheinlich werde ich auch nicht von heute auf morgen zur Schreibratte. Dennoch möchte ich die Geschichte weiter spinnen. Erst einmal werde ich dafür mir meine ganzen alten Posts durchlesen und schauen, was ich mir damals gedacht habe. Schauen wir mal, was daraus wird und ob ich die Geschichte überhaupt noch mag oder ob ich wieder von vorne beginne. Auf ein neues Abenteuer...

Lehrergehälter

Auch wenn es keine wirkliche Änderung im Schulsystem darstellt, so sind Lehrergehälter dennoch ein Punkt, der die Qualität eines Schulsystems determiniert. Auch wenn ich es schon ewig wusste, ist es mir jedoch erst durch zwei Ereignisse bewusst geworden, dass Gehälter von Lehrern im Allgemeinen zu gering sind.

Die zwei Anlässe waren eine Folge der Gilmore Girls und Erzählungen einer Freundin, die gerade ihr Lehrerreferendariat an einer Schule in Starnberg absolviert. Beide Stories kommen zur gleichen Erkenntnis. Schüler aus besseren Häusern respektieren Lehrer oftmals nicht, da sie (finanziell) nicht mit den Schülern bzw. den Eltern von Schülern mithalten können. Nun könnte man sagen - kein Problem, die Kiddies von reichen Eltern kommen auch so gut in der Schule zurecht und deshalb muss man das Bildungssystem nicht nach ihnen ausrichten. Dies mag vielleicht richtig sein. Allerdings hat die Überlegung einen Haken. Wenn die Kiddies von denjenigen, die heute die Elite eines Landes bilden, Lehrer nicht vollständig respektieren bzw. den Lehrerberuf als vollwertig ansehen, werden sie nie Lehrer werden. Das wiederum führt dazu, dass sich Bevölkerungsschichten immer weiter auseinander bewegen, da die Elite unter sich bleibt und ihre Erkenntnisse nicht mit den anderen teilt. Nun hatte ich das große Glück, dass ich sehr gute Lehrer während meiner Schulzeit hatte. Wenn man allerdings der herrschenden öffentlichen Meinung lauscht, scheint dies ein Ausnahmezustand zu sein. Und meiner Meinung nach müsste dies nicht sein, wenn die Vergütung im Lehrerberuf besser wäre.

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Kommentare

Ich freue mich ja immer über Kommentare. Doch was letzten Monat passiert ist, war wirklich scary. Als ich mich einloggte sah ich ungefähr 50-60 neue Kommentar und kein einziger dieser Kommentare war ein echter, sondern alle waren Spam. Und das auch noch wirklich schlecht gemacht. Clevererweise schreiben die meisten, die Trackbacks setzen ja schon ein kleines allgemein gültiges Sätzchen dazu. Allerdings schreiben alle auf englisch - wäre ja nicht so schlimm, wenn es ein englisches Blog wäre. Also an alle Spammer... ich würde euch sogar mit einem Kommentar freischalten, wenn euer allgemein gültiges Sätzchen wenigstens auf deutsch wäre. Denn einige, von den Produkten, die sie so hinter dem Link bewerben, finde ich gar nicht so schlecht...

Ansehen von Fächern und Wissenschaftsdisziplinen in der Gesellschaft

Interessanterweise habe ich keiner der drei Universitäten einen Schwerpunkt in Naturwissenschaften gegeben. HU wird ihren Schwerpunkt in Philosophie haben, LMU in Ethik und Geschichte und Uni Göttingen in internationaler Kultur, internationaler Politik und internationaler Wirtschaft. Dabei hätte ich mir durchaus die TU München als exzellente Ingenieursschmiede aussuchen können. Habe ich aber nicht.
Und ich glaube, das nutze ich gleich als Aufhänger. Meine drei auserwählten Unis werden die in der Geschichte bekanntesten, beliebtesten und besten Unis Deutschlands sein. Sie sind diejenigen, die in Rankings am höchsten abschneiden, an die alle wollen. Es wird die Ivy League der deutschen Unis sein. Alle drei sind ja auch sehr alte Unis. Das passt. Theoretisch könnte ich noch weitere Unis mit reinnehmen, aber es würde nur Komplexität unnötig erhöhen. Diese drei Unis werden in der Geschichte auch die Stellung der einzelnen Wissenschaftsdiziplinen in der Gesellschaft repräsentieren. Dementsprechend werden in der Gesellschaft Ingenieure und Naturwissenschaftler nicht so hoch angesehen werden, auch wenn sie unbedingt von der Wirtschaft gebraucht werden, ebenso wie Mediziner und Lehrer.
Das wird witzig. Es wird auch bedeuten, dass Politiker angesehene Leute sind, da ja Uni Göttingen ihren Schwerpunkt dort hat. Na ja, vielleicht muss ich das noch einmal überdenken - welches Volk mochte schon zu irgendeiner Zeit wirklich seine Politiker oder Herrscher. Aber vielleicht könnte ich es so drehen, dass internationale Politiker sehr gut angesehen sind, weil sie das beste für das eigene Land herausholen. Das mögen Leute wiederum.

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Einfach nicht lassen

Liebe Leser,
ihr seid wirklich geduldig. Ich kann es einfach nicht lassen. Schon wieder neue Projekte, welches auf Kosten vom Buchprojekt geht. Diesmal ist es ein weiteres Buchprojekt. Zusammengefasst gibt es also jetzt schon drei Buchprojekte, an denen ich arbeite. Hoffentlich verliert ihr nicht den Überblick - versuche ihn selbst zu behalten. Was für Buchprojekte sind es:

1. Arbeitstitel: Geisterstunde = dunkelste Stunde der Nacht. Über dieses Projekt habt ihr die letzten Wochen / Monate viel gelesen. Es handelt von einem jungen Mädchen, welches in einem Land ohne Bildungssystem aufwächst. Bei einem Auslandsaufenthalt verliebt sie sich in einen jungen Mann. Dieser junge Mann bringt ihr Vorteile eines Bildungssystems nahe. Ihr Wissen möchte sie auf ihr Land übertragen und ein Bildungssystem einführen.

2. Arbeitstitel: What every girl wants. Die Idee für dieses Buchprojekt kam mir wahrscheinlich durch das viele schauen von Teenie-Filmen. Plot: junge Frau lernt berühmten Künstler kennen. Beide verlieben sich ineinander. Buch beschreibt dann aus ihrer Sicht, wie es ist, mit einem berühmten Künstler zusammen zu sein. Im Buchprojekt werden aber nicht nur die aufregenden Seiten beschrieben, sondern insbesondere was anstrengend ist. Mädchenträume mit berühmten Künstlern zusammen zu sein, wäre im wahren Leben für ein Mädchen eher ein Albtraum. Es gut ist, wenn Stars nur Projektionsflächen sind und nicht ins wahre Leben eindringen.

3. Arbeitstitel: Misslungen. In diesem Buchprojekt geht es um eine Frau, die einen großen Traum hatte. Dieser Traum geht in Erfüllung als ca. 27 Jahre alt ist. Die Erfüllung des Traums gemeinsam mit vielen Änderungen der äußeren Umstände führt dazu, dass der Frau das Leben aus den Händen gleitet. Mit 50 stellt Frau fest, dass sie ihr Leben komplett verhunzt hat.
Damit ihr nicht wieder so lange warten müsst, werden hier demnächst Inhalte aller drei Buchprojekte vorgestellt.

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Wie die Zeit vergeht

Mittlerweile ist wieder mal mehr als ein Monat vergangen, dass ich den letzten Beitrag hier eingestellt habe. In der Zwischenzeit ist viel passiert - nur unheimlich wenig an meiner Bildungsgeschichte. Es gibt weitere Projekte (neue Bilderserie, anderes paralleles Buchprojekt und Übersetzung der Seite ins Englische). Man soll ja immer genau das machen, worauf man grad Lust hat. Überhaupt habe ich beschlossen nur noch drei Dinge in meinem Leben zu tun. 1. diejenigen, die Spaß machen, 2. diejenigen, mit denen ich Geld verdiene und 3. diejenigen, von denen ich glaube, dass sie das Leben anderer signifikant positiv beeinflussen. Alles, was nicht in einer dieser Kategorien passt, fliegt rigoros aus meinem Zeitplan raus. Probiert das mal aus - es tut unheimlich gut.
Auf Facebook und MySpace könnt Ihr aktuelle Bilder von mir sehen.

http://www.facebook.com/pages/Ines-Sey/77086427585?ref=ts
http://www.myspace.com/inessey
Auch auf Twitter bin ich recht aktiv
http://twitter.com/inessey
Bis bald.

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Problemlösung

Noch vor zwei Tagen schien es in meiner Geschichte ein wirkliches Problem zu geben - ca. 5 oder 6 verschwendete Seiten. Es schien unwahrscheinlich, dass Schulen in meiner kreierten Welt ohne Schulpflicht komplett verschwinden. Es schien logischer Privatschulen für Kinder reicher/gebildeter Eltern aufrecht zu erhalten. Allerdings würden richtig Reiche ihre Kinder eher über Privatlehrer unterrichten lassen. Deshalb wird Logik umgeschrieben. Wirklich reiche Eltern werden Kinder von Privatlehrern aus dem Ausland unterrichten lassen oder schicken Kinder auf Internate im Ausland. So rekrutiert die Landeselite ihren Nachwuchs. Hannas Vater (weiblicher Hauptdarsteller) wird zwar eine so einflussreiche Position im Unternehmen inne haben, dass er Hanna einen Job verschaffen kann. Allerdings wird er Bildung nicht wichtig genug erachten, um Hanna unterrichten zu lassen.

Eltern, die sich keine Kindermädchen für ihre Kinder leisten können oder nicht zu Hause bleiben wollen, können ihre Kinder in Kinderaufbewahrungsstationen geben. Sinn dieser Kinderaufbewahrungsstationen liegt eben in Kinderaufbewahrung statt in Lehre. Dementsprechend sind sie freiwillig, meist von den unteren Bevölkerungsschichten besucht, so dass sie auch nicht wirklich angesehen sind.
Somit passt Hannas Geschichte wieder.

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Umsonst geschriebene Seiten

Seit Tagen bastle ich nun an einem Kapitel, in dem Hauptdarstellerin Hanna mit 9 Jahren lesen lernt bzw. es sich selbst bei bringt. Dies macht sie, indem sie auf dem Dachboden Bücher findet, darunter auch eine Fibel. In einem solchen Buch kann man durch Zusammenbringen von Bildern und Wörtern schon lesen lernen. Wie dem auch sei, Hanna lernt es bzw. will es lernen. Problem: Hauptdarstellerin wird ständig von ihrer Nanny betreut. Im gleichen Kapitel versucht Protagonistin also Ihre Nanny loszuwerden. So weit so gut.

Doof nur, dass selbst in einer Gesellschaft, in der Lesen eher verpönt ist und es keine Schulpflicht gibt, immer noch genügend wohlhabende gibt, die ihre Kinder durchaus unterrichtet sehen wollen. Hm, wenn also Hannas Vater genügend Geld hat, um eine Rund-um-Betreuung für Hanna sicher zu stellen, würde er doch sicherlich auch an einer guten Ausbildung interessiert sein, oder zumindest an irgendeiner Ausbildung statt sein Kind den ganzen Tag nur spielen zu lassen.

Mal sehen wie sich die Dachbodenszenen anders verwerten lassen. Mal sehen, wie der Plot dann gestaltet ist, wenn davon ausgegangen werden muss, dass Hauptdarstellerin durchaus eine formale Bildung genossen hat. Oder wie eine Hauptdarstellerin ohne formale Bildung aus gutem Hause logisch verargumentiert werden kann.

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